Schreibe nicht nur Bücher – visioniere dein Autor:innen‑Jahr 2026 mit Freude und Fokus
Überall tauchen sie wieder auf: Vision Boards, Jahresziele, Fokus‑Workshops. Aber was hat das mit Schreiben, Vermarkten und Veröffentlichen zu tun? Eigentlich mehr, als du denkst! Gerade wenn du ein Buchprojekt vor dir hast – sei es ein Roman, Sachbuch oder ein anderes Herzensprojekt – ist das bewusste Visionieren ein kraftvoller Anker, um deinen Fokus zu setzen und langfristig motiviert zu bleiben.
In diesem Blogbeitrag sprechen wir darüber, warum Visionierung gerade für Autor*innen so wichtig ist und wie du sie praktisch nutzen kannst, um 2026 zu deinem Jahr des Schreibens zu machen.
Was bedeutet Visionieren überhaupt für Autor:innen?
Visionieren heißt nicht: Träumen ohne Plan. Es heißt:
👉 bewusst definieren, wohin du willst,
👉 verstehen, warum es dir wichtig ist,
👉 und was dich daran hindert oder unterstützt.
Für Autor:innen bedeutet das konkret:
Nicht einfach „schreiben wollen“, sondern wissen, was genau du schreiben willst, warum du es willst und welche Schritte dich dorthin bringen.
Denn ohne Klarheit ist alles möglich, aber nichts konkret.
Warum Fokus der Schlüssel ist
Stell dir vor, du wachst an einem Tag auf, an dem alles schiefzugehen scheint: du bist müde, unmotiviert, der innere Kritiker ist laut. Wenn du keinen klaren Fokus hast, driftest du schnell ab und das Schreiben bleibt liegen.
Doch wenn du morgens weißt: „Heute schreibe ich 500 Wörter an Kapitel 3“, dann richtet sich deine Energie automatisch dorthin, selbst an schwierigen Tagen.
Das passiert, weil unser Gehirn auf das reagiert, worauf wir unseren Fokus regelmäßig richten. Visionieren schafft diesen Fokus.
Visionen umsetzen – Schritt für Schritt
Visionierung ist kein einmaliges Ereignis zu Jahresbeginn – es ist ein Prozess. So gehst du dabei vor:
1. Deine Vision für 2026 klar formulieren
- Was möchtest du am Ende des Jahres erreicht haben?
- Welches Buchprojekt, welche Etappe beim Schreiben ist dir wichtig?
- Visualisiere das Ergebnis so konkret wie möglich.
Tipp: Schreib deine Vision so auf, als wäre sie schon Realität:
➡ „Ich habe mein erstes Manuskript beendet mit 80.000 Wörtern und alle Kapitel sind strukturiert.“
2. Grobziele in greifbare Schritte verwandeln
Wenn dein Jahresziel groß ist, dann brich es runter:
Beispiele:
- Jahresziel: Roman fertigstellen
➡ Monatliche Etappen: 4–5 Szenen je Monat
➡ Wöchentliche Ziele: 1–2 Szenen schreiben
➡ Tagesziele: 500–1000 Wörter pro Tag
So sieht dein großes Ziel plötzlich wie eine Reihe kleiner, erreichbarer Aufgaben aus.
3. Vision regelmäßig erinnern und reflektieren
Eine Vision zeigt nur dann Wirkung, wenn du sie regelmäßig siehst:
- als Notiz am Schreibtisch
- auf dem Handy‑Wallpaper
- visualisiert durch ein Vision Board
- als wöchentlicher Reminder
So wirst du immer wieder daran erinnert, worauf du deine Energie richten willst.
4. Was passiert an schlechten Tagen?
Nicht jeder Tag läuft gleich gut. Selbst die motiviertesten Autor:innen kennen Phasen, in denen es schwer fällt.
Hier hilft folgende Frage: Was brauche ich heute, damit ich überhaupt ein bisschen in Richtung Ziel komme?
Allein diese Reflexion – der bewusste Fokus – kann Wunder wirken.
Wichtig:✨ Sei freundlich zu dir selbst. Wenn du einmal nicht schreibst, das ist okay. Du kannst immer wieder neu starten.
5 Gründe, warum Visionierung gerade für Autor:innen wertvoll ist
- Klarheit schafft Richtung
Visionierung beantwortet die Frage: Was will ich wirklich? - Fokus verhindert Ablenkung
Du richtest deine Energie bewusst auf dein Buchprojekt. - Motivation wächst sichtbar
Kleine Fortschritte werden greifbar. - Du wirst resilienter
Wenn du weißt, warum du etwas willst, kannst du Hindernisse besser überstehen. - Vision hilft bei Prioritäten
Du weißt, was wichtig ist und was warten kann.
Visionieren – nicht nur ein Trend, sondern ein Werkzeug
Visionierung ist kein Hokuspokus. Es ist eine Mischung aus Bewusstheit und Planung. Sie hilft dir, deine Schreibziele nicht nur zu träumen, sondern Schritt für Schritt zu leben.
„Fokus ist nicht, was du tun musst. sondern was du bewusst wählen willst.“
Wenn du lernen willst, wie du deine Schreibvisionen konkret in aktive Tage, Wochen und Monate übersetzt und dich dabei nicht alleine fühlst: Komm in den Bookerfly Club: www.bookerfly.de
Und wenn du deine Vision auch mit Hilfe von KI‑Methoden verbessern möchtest: KI‑Schreibschule mit Janet Zentel & Juri Pavlovic:https://go.bookerfly.de/buch-schreiben-mit-ki-club/

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